Artikel-Schlagworte: „private Dienstleister“

BW Justizminister Rainer Stickelberger: »Ich halte den Justizvollzug nicht für Privatisierungen geeignet«

 

Vorhängeschloß an Zaun

© Manfred Schimmel / Pixelio

Die Teilprivatisierung des Offenburger ( Baden Würtemberg ) steht vor dem aus. Der Vertrag mit dem privaten Dienstleister Kötter  soll 2014 auslaufen. Das wurde auf einer Pressekonferenz in der JVA-Offenburg angekündigt. Man habe sich entschlossen, den unter der schwarz-gelben Regierung ausgehandelten Vertrag nicht fortzuführen

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JVA Offenburg: Privatisierung am Ende

Gitter mit blauem Himmel

© Rainer Sturm / Pixelio

Verträge werden geprüft, neue Landesregierung in Baden Württemberg will Verträge mit Fa. Kötter kündigen.

Zwei Jahre nach Eröffnung der JVA-Offenburg, ist im Gespräch das Auslagern von Aufgaben an private Dienstleister zu beenden. Die neue rot-grüne Landesregierung in Baden Württember lehnt in ihrem Koalitionsvertrag die Privatisierung im Strafvollzug ab. Die Verträge mit der Fa.Kötter sollen aufgelöst werden.

Eine Millionen Euro sollten durch den Einsatz privater Dienstleister in der JVA-Offenburg im Zeitraum von 5 Jahren eingespart werden. Der Vertrag mit der Fa  Kötter sah vor, dass 100 Mitarbeiter, für die Wahrnehmung nicht hoheitsrechtlicher Aufgaben, gestellt werden. ( Verwaltung, Wäscherei, Küche, Telefon und Reinigung ) Diesen Beitrag weiterlesen »

Keine privaten Dienstleister im Strafvollzug NRW!

 

© Qai / Pixelio.de

Düsseldorf: „Ein Einsatz privater Dienstleister im NRW-Strafvollzug steht nicht zur Diskussion“, so der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im NRW-Landtag und stellvertretende Vorsitzende der Vollzugskommission MdL Sven Wolf (SPD) gegenüber Vertretern der BSBD-Landesleitung.


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1000 Stellen für Therapien in den NRW-JVA´en ohne Abbau von Landesbediensteten

Türe mit Kette verschlossen. Davor hängt Therapieschild "Bitte nicht stören"

© Ingrid Ruthe / Pixelio

Düsseldorf: Nach den Forderungen von der FDP-NRW über 1.000 neuen Honorarstellen für den therapeutischen Bereich im Justizvollzug NRW, hegen Vollzugspraktiker ihre Zweifel. Diese „revulotionäre“ Forderung würden dem Finanzministerium Mehrausgaben in 2-stelligerMillionenhöhe bescheren. Es ist völlig unklar, wie diese finanziert werden sollen.

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1000 Honorarstellen im Justizvollzug NRW ?

sechs Würfel mit unterschiedlichen Gesichtern

© S.Hofschlaeger/Pixelio.de

FDP-Rechtsexperte Dr. Orth will mehr Psychologen, Lehrer und Sozialarbeiter im Justizvollzug.  Herrn MDL Dr. Robert Orth äußerte sich zu Vorstellungen der FDP-Landtagsfraktion in Bezug des Strafvollzuges für die nächste Legislaturperiode.

1.000 Honorarstellen für Psychologen, Lehrer und Sozialarbeiter sollen im NRW-Strafvollzug den Einrichtungen Entlastung bringen.“ Innerhalb der Justizvollzugsanstalten könnte mit dieser wirklich einmaligen Aktion ein Klima der Entspannung herbeigeführt werden“, so MDL Dr. Orth. Hierbei handele es sich ausschließlich um Honorarkräfte die nicht für eine Festeinstellung vorgesehen sind.

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