Keine privaten Dienstleister im Strafvollzug NRW!

 

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Düsseldorf: „Ein Einsatz privater Dienstleister im NRW-Strafvollzug steht nicht zur Diskussion“, so der rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion im NRW-Landtag und stellvertretende Vorsitzende der Vollzugskommission MdL Sven Wolf (SPD) gegenüber Vertretern der BSBD-Landesleitung.


MDL  Sven Wolf, rechtspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, lies keinen Zweifel daran, dass der Strafvollzug in NRW auch bei seiner Weiterentwicklung mit Unterstützung rechnen kann.  In der Öffentlichkeit sollte immer wieder darauf hingewiesen werden, dass die Bediensteten im Strafvollzug einen sehr schweren, mit hoher Belastung versehenen Beruf ausüben.

Die Sorge einiger Bediensteter in administrativen Aufgaben am Computer zu versinken wurde zum Ausdruck gebracht. Immer mehr Aufgaben am Computer werden auf Beamte verlagert deren Hauptaufgabe die Behandlung der Gefangenen ist / sein soll.

„Unser gesetzlicher Auftrag ist die Arbeit mit den Gefangenen und nicht das ständige Erlernen neuer Computerprogramme die für den Strafvollzug oftmals auch nur eingeschränkt tauglich sind“, so Jäkel.

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